Vermiete Dich reich und finanziell unabhängig!

Mit Immobilien nachhaltig und werthaltig passives Einkommen schaffen.

Welches Ihnen bekannte Investment vereint so viele für Sie positive, sichere und gewinnbringende wirtschaftliche Vorteile wie dieses? 

> Prüfen Sie genau:

Sie legen Ihr Geld in ein Grundbedürfnis an:

Geldvermehrung kommt dadurch zustande, dass es eine anhaltende Nachfrage gibt - weil jeder wohnen muss. Heute und in 30 Jahren - immer! Die Miete bekommen Sie dafür, dass Sie ein sehr existentielles Bedürfnis befriedigen. Weil Wohnen ein Grundbedürfnis ist, schwanken die Mieten nicht in vergleichbarem Maße wie z.B. die Aktienpreise.

Sie verstehen, was mit Ihrem Geld passiert:

Bei einer Immobilie können Sie genau hinschauen, anfassen und selbst beurteilen, was Sie kaufen. Sie verstehen schnell worauf es bei einer guten Auswahl ankommt, denn Sie haben eigene Erfahrungen, schließlich wohnen Sie ja selbst.

Sie können selbst Einfluß auf die Wertsteigerung der Wohnung durch Modernisierung nehmen.

Die Bank leiht Ihnen Geld für Ihre Geldanlage:

Weil Sie eine Wohnung finanzieren können, vermeht sich Ihr Geld viel schneller, und Sie können, unter Nutzung des sogenannten Hebeleffekts, mit einem geringen Geldeinsatz (Eigenkapital) starten.

Immobilien als Geldanlage zwingen Sie zur Selbstdisziplin:

Sie können sicht nicht "mal eben wieder um-entscheiden", wenn Sie gerade eine Wohnung gekauft haben. Dieser scheinbarer Nachteil ist ein großer Vorteil, weil wir alle nicht so diszipliniert Geld anlegen, wie wir gerne würden und benötigen - vor allem nicht auf lange Sicht.

Die Inflation arbeitet für und nicht gegen Sie:

Die Inflation sorgt dafür, dass Ihre Immobilie an Wert gewinnt und Ihre Mieteinnahmen steigen, während sie Ihre Schulden im Wert sinken lässt.

Die Immobilienpreise und Mieten orientieren sich seit Jahrzenten an der Inflationsrate, d.h. sie steigen mit der Inflationsrate.

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Sie wandeln Ihr Geld in passives Einkommen um:

Geld, dass Sie heute verdienen, wandeln Sie mit dem Kauf einer Wohnung automatisch in zukünftiges Einkommen um, für das Sie nicht mehr arbeiten müssen. Früher oder später muss ich jeder für seinen Ruhestand passives Einkommen aufbauen.Je früher und je mehr passives Einkommen Sie aufbauen, desto entspannter gestaltet sich Ihr Leben.

Belohnung vom Staat - echte Steuervorteile:

Verkaufsgewinn nach 10 Jahren Haltedauer steuerfrei – ohne Wenn und Aber!

Bei vermieteten Immobilien können Sie enorme steuerliche Vorteile nutzen, ganz besonders bei Denkmalschutz-Immobilien, und hohe staatliche finanzielle Zuschüsse erhalten, bei Geldwerten (Tagesgeld, Sparbuch, Bausparvertrag, Festgeld, Aktien, Anleihen, etc.) müssen Sie ausschließlich Steuern zahlen.

Wert erhaltend - Anlage-Depot stabilisierend:

Die Wertsteigerungen sind unabhängig von anderen Anlageklassen. Sachwerte, wie die vermietete Immobilie, geben Ihrem Anlage-Portfolio, als ein Baustein von vielen, durch zusätzliche Diversifikation größere Sicherheit.

Der Wohn-Immobilienmartk in Deutschland ist für Investoren attraktiv und stabil:

Weil es einen hohen Prozentsatz von Mietern gibt. Das hängt im hohen Maß an der Rechts-sicherheit, von der Investoren als auch Mieter profitieren. Dazu gehört u.a., dass Mieter Kündi-gungsschutz genießen und, dass Vermieter die Miete auch ohne einen Mieterwechsel erhöhen können. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind bei uns sehr ausgewogen und stellen eine solide Grundlage für einen langfristigen, stabilen und lukrativen Wohnungsmarkt dar.

Kann man mit Wohn-Immobilien wirklich NOCH Geld verdienen?

Haben wir nicht längst schon eine Immobilien-Blase?

Sind die Einstiegskosten nicht längst schon zu hoch?

> Kritische Fragen, meine klare Antwort fundiert belegt:

Diese von Skepsis getränkte Frage wird mir häufig gestellt. Meine Antwort darauf fällt immer gleich aus:

Ja, man kann jede Menge Geld mit Wohn-Immobilien verdienen.

Insbesondere in der gegenwärtigen Situation mit sehr niedrigen Darlehenszinsen und gleichwohl attraktiven Renditen bei Wohn-Immobilien gibt es kaum eine andere Anlageklasse, mit der sich so nachhaltig und einfach Geld verdienen lässt.

Diese Aussage bassiert u.a. auf folgende Tatsachen:

Steigende Anzahl Haushalte:

  • Die Anzahl der Ein- und Zweipersonen-Haushalte steigt jährlich aufgrund des demografischen Wandels (mehr junge wie auch ältere Single-Haushalte, zunehmend mehr Zweit-Wohnungen am Arbeitsplatz)

  • und insgesamt steigt die Anzahl der Haushalte seit 2000 von 38 auf 44 Mio. im Jahr 2030 maßgeblich durch die kleineren Haushalte.

  • Der derzeitige Wohnungsbestand allerdings bietet hauptsächlich Wohnungen mit 3 bis 5 Zimmern und 80% der Neubauten sind nach wie vor große Familien-Wohnungen. Der tatsächliche Bedarf ein kleineren Wohnungen ist noch garnicht in der Baubranche angekommen.

Altlasten und Altbestand:

  • In den 50'er, 60'er und 70'er lag der Schwerpunkt bei derr Wohnbautätigkeit auf die Schaffung von quantitativen Wohnraum (insgesamt ca. 16 Mio. Wohnungen) für die schnell wachsende Bevölkerung (Baby-Boomer). Die Wohnungen der Wiederaufbauphase sind in die Jahre gekommen und werden vor allem hinsichtlich ihrer sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit hinterfragt. In vielen Fällen (15 bis 30%) wird die Anpassung wirtschaftlich nicht möglich sein: Die Sanierungs- und Modernisierungskosten übersteigen die Neubaukosten. Hieraus ergibt sich ein Ersatzbedarf von mindestens 2,4 Mio. neuen Wohnungen in den kommenden 10 bis 15 Jahren.

  • Auch die "alten" Wohnungen werden verkauft und suchen nach neuen Eigentümern und Investoren für die bevorstehenden Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben.

Demographie-Entwicklung:

  • Bekanntlich altert die deutsche Bevölkerung in den kommenden 15 Jahren sehr stark. Nur 1,6% des Wohnungsbestandes ist altersgerecht und barrierefrei ausgelegt.

Der Wohnungsmangel wird zur Dauersituation:

  • Der jährliche Neubaubedarf von rund 400.000 Wohnungen (im Koalitionsvertrag von CDU und SPD ist eine Zielgröße von rund 1,5 Mio. Wohnungen bis 2021 aufgeführt) wurde erneut nicht erreicht. Die Baugenehmigungen sanken erneut auf 347.300 Wohnungen in 2018, die Baufertigstellungen sanken im gleichen Jahr auf unter 290.000 Wohnungen (FAZ-Artikel 29.05.2019 Regierung verfehlt Bauziel deutlich).

  • Aktuell fehlen ca. 1 Mio. Wohnungen durch die zu geringe und falsche Bautätigkeit.

  • Wohnungsmangel besteht nicht nur in den Top 7 Standorten sondern zunehmend auch im Speckgürtel und A,B und C-Standorten (138 Landkreise von 294).

Unaufhaltsam steigende Bauwerkskosten:

  • Zwischen 2000 und 2016 stiegen die reinen Bauwerkskosten um 49% durch erhöhte Anforderungen zum Energiesparen, veränderte Normen und Bauvorschriften (z.B. Brand- und Schallschutz) und reine Bauwerkskosten für Material und Lohn. Die Lebensshaltungskosten sind im gleichen Zeitraum um 25% gestiegen. Auch das fehlende Angebot an Bau-Grundstücken treibt die Gesamtkosten sehr stark nach oben.

Deutsche Banken handeln verantwortlich:

  • Deutsche Banken vergeben Kredite nicht wahllos ohne belegbaren Gegenwert der Immobilie und ohne entsprechende Bonität des Erwerbers. Die Kreditzinsen werden in Deutschland in Regel langfristig für 8 bis 15 Jahre festgeschrieben. Das Zinsänderungsrisiko bei steigenden Zinsen wirkt sich nicht sofort aus und ist durch eine entsprechende Planung abfangbar.

  • Nachbeleihung und Kreditaufstockung bei bereits finanzierten Immobilien für Konsumausgaben, wie in den USA in der Vergangenheit geschehen ist und als Auslöser der „Subprime“-Krise gilt, die die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/09 ausgelöst hat, ist in Deutschland unüblich.

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Zu einem soliden Immobilieninvestment gehören eine auf Ihre individuelle Situation angepasste qualifizierte Beratung, ein qualifiziertes Objektangebot und eine langfristige Betreuung.

Dies erhalten Sie von mir und meinem Immobilien-Experten-Team aus einer Hand.

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In welche Immobilie lohnt es sich zu investieren?

Was sind die wesentlichen Unterschiede?

Neubau-Immobilien

Neubauimmobilien bieten in puncto „Ökologie und Nachhaltigkeit“ den größten Spielraum. Gute Anbieter schöpfen die Möglichkeiten im Bereich Energieeinsparung, Verwendung ökologischer Baustoffe und im nachhaltigen Bauen voll aus. In der Planung können soziale und demografische Anforderungen wertsteigernd und wertsichernd berücksichtigt werden, beispielsweise in Form barrierefreier Wohnungen. Photovoltaik-Anlagen und andere Formen der Energiegewinnung können inkl. staatlicher Förderung geplant und angeboten werden. All diese sinnvollen Maßnahmen erhöhen natürlich den Kaufpreis und schmälern etwas die Rendite. Wie bei allen Kapitalanlageimmobilien ist auch hier der Punkt „Lage“ entscheidend. Projekte auf der grünen Wiese ohne gute Infrastrukturanbindung bergen Risiken. Innerstädtische Lagen sind zwar schwer zu finden, aber es gibt sie.
> Die Neubau-Immobilie bietet somit nachhaltig die Chance auf gute Wertsteigerung.

Bestands-Immobilien bieten viele Vorteile

Sie befinden sich i.d.R. in einem gewachsenen Umfeld, haben eine gewachsene Mieterstruktur und zeigen seit vielen Jahren, dass sie funktionieren. Der Einkaufspreis solcher Immobilien bzw. Wohnungen ist günstiger als vergleichbares Eigentum im Neubau. Der Mieterlös kann, bei gutem Zustand oder vorheriger Sanierung bzw. Renovierung, ähnlich hoch sein. Dies führt dazu, dass diese Immobilienform in puncto „Rendite“ gegenüber Neubau oder Denkmal oft vorne liegt. Die Wohnungen sollten Größen zwischen 40 und 90 qm haben, um sich ideal für die Vermietung an einen großen Teil der Bevölkerung zu eignen. Die Risiken des Neubaus, z. B. durch Bauverzögerung oder Probleme mit dem Bauträger, entfallen beim Bestand. Nebenkosten wie z. B. Bauzeitzinsen fallen nicht an.

> Die Bestands-Immobilie bietet somit sehr gute Renditechancen.

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Denkmalgeschütze Immobilien   > weitere Detail-Informationen hier

Denkmalgeschützte Objekte nach § 7i Abs. 1 EStG oder Immobilien in Sanierungsgebieten nach § 7h Abs. 1 EStG bieten in puncto „Steuervorteil“ den größten Nutzen. Durch eine hohe Abschreibung der Sanierungsaufwendungen über einen kurzen Zeitraum von nur 12 Jahren kann der Investor nennenswerte Steuervorteile generieren. In der Nachsteuerbetrachtung ist die entsprechende Rendite meist nur schwer zu schlagen. Bei guten Anbietern erfolgt eine Kernsanierung der Immobilie auf höchstem Niveau. Die Objekte sind häufig in guten innerstädtischen Lagen zu finden und nach der Sanierung wirkliche „Perlen“. Oft noch deutlicher als im Neubau schlägt sich auch hier der Aufwand im Kaufpreis nieder.

> Bei einer festen hohen persönlichen Steuerbelastung stellt diese Immobilienvariante eine sehr gute Wahl dar.

Konzept-Immobilien und Micro-Appartements

Micro-Appartements erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Investoren. Besonders in den großen Metropolregionen und Universitätsstädten ist das Angebot an Wohnraum für Studenten, Berufseinsteiger und Pendler knapp, die verstärkt „Wohnen auf Zeit“ nachfragen. Die erzielbaren Mieten solcher Immobilien bzw. Appartements liegen über jenen klassischer Wohnungen an einem vergleichbaren Standort. Das führt dazu, dass diese Immobilienform häufig in puncto „Rendite“ gegenüber klassischen Wohnungen vorne liegt. Appartements sind bereits ab ca. 90.000 Euro zu erwerben. Sie haben i.d.R. Größen zwischen 20 und 40 qm und sind oft voll möbliert. Wegen der häufiger wechselnden Mieter sollten höhere Rücklagen für die Instandsetzung einkalkuliert werden. Sehr wichtig bei dieser Anlageklasse ist eine besonders erfahrene Haus- und Mietverwaltung.

> Diese Form der Immobilie bietet somit sehr gute Renditechance.

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Christian Lüders

Finanz- & Ruhestandsplaner (HLA)

Senior Consultant & Partner

FINUM.Finanzhaus AG

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